Ostasien im 21. Jahrhundert- Menschenrechtsdiskurse in China und den USA

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Beschrijving

Während die USA die politischen und bürgerlichen Rechte ihrer Verfassung als Menschenrechte definieren, priorisiert China die wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechte sowie die kollektiven Menschenrechte auf Grundsicherung und Entwicklung.

Die vielfach konträren Menschenrechtspositionen Chinas und der USA erklären maßgeblich die unterschiedliche Berichterstattung in den Tageszeitungen beider Länder. Frédéric Krumbein weist dies durch Untersuchung der Zeitungen China Daily, New York Times und South China Morning Post in unterschiedlichen Zeiträumen nach. Während die USA die politischen und bürgerlichen Rechte ihrer Verfassung als Menschenrechte definieren, priorisiert China die wirtschaftlichen und sozialen Menschenrechte sowie die kollektiven Menschenrechte auf Grundsicherung und Entwicklung. Sowohl New York Times als auch die Hongkonger South China Morning Post berichten ähnlich kritisch über die chinesische Menschenrechtslage. Die festlandchinesische China Daily sieht die chinesische Menschenrechtslage hingegen positiv. Über Menschenrechte in den USA wird in den beiden chinesischen Zeitungen kaum berichtet.

Der Inhalt

  • Theorie der Menschenrechte
  • Menschenrechtsdiskurse aus China
  • Menschenrechtsdiskurse aus den USA
  • Mediale Berichterstattung zu Menschenrechten in China und den USA

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Politik-, Medien- und Kommunikationswissenschaft, Sinologie, Philosophie
  • JournalistInnen

DerAutor

Dr. Frédéric Krumbein ist Menschenrechtsexperte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.

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